
Hundeosteopathie
Auch Ihr Hund ist herzlich willkommen
Hunde sind Meister darin, Unwohlsein zu verbergen. Sie passen sich an, wedeln weiter, und zeigen erst spät, dass etwas klemmt. Osteopathie hilft, Beweglichkeit und Lebensfreude zurückzugewinnen.
Warum Osteopathie beim Hund?
Rennen, drehen, springen, bremsen: Der Körper eines Hundes leistet jeden Tag Schwerstarbeit. Ein wilder Sprung aus dem Auto, ein Rempler beim Spielen, eine Operation oder einfach die Jahre, die zählen, all das kann Einschränkungen in Gelenken, Muskeln und Faszien hinterlassen. Weil der Hund weiter kompensiert, fällt oft erst spät etwas auf: steifes Aufstehen, ein Hoppeln im Galopp, weniger Lust auf die Runde.
Beim Termin untersucht Jolanda Ihren Hund von der Nase bis zur Rute, mit ruhigen Händen und ohne Zwang. Der Hund muss nichts; die meisten finden die Behandlung nach ein paar Minuten ausgesprochen angenehm. Behandelt wird mit sanften, an den Hund angepassten Techniken.
Signale
Woran merken Sie es?
Bewegung
- Steifes Aufstehen oder Steifheit nach dem Ruhen
- Will nicht mehr ins Auto oder aufs Sofa springen
- Mühe beim Treppensteigen
- Lahmheit, schiefes oder taktunreines Laufen
- Schleifende Pfoten oder auffällig abgenutzte Krallen
- Weniger Ausdauer, bleibt beim Spaziergang zurück
- Schiefe Rutenhaltung oder „Hasensprung“ im Galopp
Verhalten & Gesundheit
- Schmerzreaktion beim Bürsten, Anfassen oder Hochheben
- Häufiges Lecken oder Beißen an einer Stelle
- Unruhe, Ängstlichkeit oder verändertes Verhalten
- Verdauungsprobleme ohne klare Ursache
- Erholung nach Operation, Verletzung oder Wurf
- Unterstützung des älteren Hundes (u. a. bei Arthrose)
- Präventiver Check des heranwachsenden oder sportlichen Hundes
Unsicher, oder ist etwas akut? Lassen Sie Ihren Hund zuerst tierärztlich untersuchen. Osteopathie ergänzt die veterinärmedizinische Versorgung; wo nötig, stimmt Jolanda sich mit Ihrer Tierarztpraxis ab.
Gut zu wissen
Was dürfen Sie erwarten?
- Vertraute Umgebung: Die Behandlung findet bei Ihnen zu Hause oder an einem ruhigen Ort nach Absprache statt, dort ist Ihr Hund am entspanntesten.
- Dauer: Ein Termin dauert in der Regel 45 bis 60 Minuten, inklusive Anamnese, Untersuchung, Behandlung und Beratung.
- Anzahl der Behandlungen: Meist genügen ein bis zwei Behandlungen; bei chronischen Beschwerden ggf. eine kurze Serie.
- Nachsorge: Einige Tage kürzertreten, kurze Leinenspaziergänge, und danach schrittweise aufbauen; Sie bekommen alles genau mit.
- Für jeden Hund: vom Welpen bis zum Senior, vom Familienhund bis zum Sportler.
„Ein Hund beklagt sich nicht. Er passt sich an, bis Bewegung keine Selbstverständlichkeit mehr ist.“